Der Lichtkörper und die feinstofflichen Körper - Lichtkörper-Ausbildung mit Thorsten Simon

Lichtkörper-Ausbildung
mit Thorsten Simon
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Der Lichtkörper und die feinstofflichen Körper

(Artikel)

Der Lichtkörper und die feinstofflichen Körper

von Thorsten Simon 2018


Da der Begriff Lichtkörper sehr eng in Verbindung steht mit unserem System feinstofflicher Körper und oft in verschiedenen Quellen (Bücher, Internet etc.) verschiedene Körper als „Lichtkörper“ bezeichnet werden, die in Wahrheit weit davon entfernt sind solche zu sein, ist es erforderlich das Ganze einmal genauer zu beleuchten und zu erklären, damit noch klarer wird, was ein oder der Lichtkörper ist und was eben nicht.
In diesem Artikel wird dies speziell anhand des Systems unserer feinstofflichen Körper gemacht, ausgehend allerdings von einem noch sehr vereinfachten Körper-Modell. Dies sollte dann aber dennoch helfen den Lichtkörper und die damit in Zusammenhang stehende Lichtkörperarbeit und somit auch meine Lichtkörper-Ausbildung besser zu verstehen.

Ausgangsbasis für die Lichtkörperarbeit, aber auch für die meisten anderen spirituellen Lehren, ist das Jahrtausende alte Wissen, dass der Mensch außer seinem sichtbaren und anfassbaren, grobstofflichen physischen Körper auch noch so genannte feinstoffliche bzw. energetische Körper hat, welche in Ihrer Gesamtheit die Aura des Menschen bzw. sein ihn umgebendes (aber auch durchdringendes) Energiefeld bilden.
In verschiedenen spirituellen Lehren gibt es teilweise sehr unterschiedliche Modelle zu den feinstofflichen Körpern des Menschen. Mal sind dies sehr einfache rudimentäre Körper-Systeme und mal auch bereits etwas komplexere.

Die Taoisten arbeiten meist mit einem Modell von 3 Körpern, die Yogis üblicherweise mit einem Modell von 3 Shariras (Körper) auf die sich 5 Koshas (Hüllen) verteilen. In westlichen spirituellen Systemen wird meist mit einem 4- oder 5-Körper-Modell gearbeitet und schon seltener auch mal mit 7 Körpern, wobei es verschieden Ausformungen von 7-Körper-Modellen gibt, die sich teilweise sehr unterscheiden.

Für die weiteren Betrachtungen verwende ich vereinfacht das klassische 5-Körper-System, das aus folgenden Körpern besteht:


Das klassische 5-Körper-System

1) physischer Körper

2) ätherischer Körper

3) Emotionalkörper

4) Mentalkörper

5) Spiritualkörper / spiritueller Körper


Die Energie-Schwingung dieser Körper wird, ausgehend vom physischen Körper, mit jedem weiteren Körper immer höher bzw. feiner. Der ätherische Körper ist hierbei der erste der feinstofflichen Körper und auch der dichteste.
Mal wird speziell dieser Körper auch als Energiekörper bezeichnet, mal alle Körper unterhalb des Spirituellen Körpers und mal die Gesamtheit der unteren Körper. Der spirituellen Körper gilt dagegen als ein höherer Körper. Wie Sie hierbei schon sehen können, wird also auch bereits der Begriff „Energiekörper“ schon sehr unterschiedlich verwendet. Noch schlimmer ist es allerdings dann mit dem Begriff „Lichtkörper“. Aber dazu später.
Innerhalb des von mir verwendeten 15-Körper-Systems bezeichne ich die feinstofflichen Körper unterhalb des spirituellen Körpers als verschiedene Energiekörper. Von denen gibt es allerdings noch weitere, die z.B. in dem obigen vereinfachten Modell nicht erfasst werden, was auch schon eine wichtige Schwäche dieses Systems ist. Und man bedenke, dass dies eines der am häufigsten verwendeten Körper-Modelle ist, mit denen viele Leute im spirituellen Bereich arbeiten, darunter auch viele Leute die energetische Heilarbeit machen.


Kurz-Infos zu den einzelnen Körpern
Der ätherische Körper versorgt den physischen Körper mit der nötigen feinstofflichen Lebensenergie (Prana). Bei den Yogis ist dies daher der Prana-Körper bzw. die Hülle der Lebenskraft (Pranamaya Kosha).
Bei Störungen in diesem Körper bekommt auch der physische Körper zu wenig Energie, was diesen dann wiederum störungs- bzw. krankheitsanfällig macht. Und gleichzeitig lebt man dann auf einem energetischen Low-Level.

Im Emotionalkörper laufen unsere (niederen) Emotionen ab und lagern sich meist dort auch an, was auf Dauer zu Problemen führt.
Im Körper-System der Yogis ist der Emotionalkörper leider wirklich gänzlich unbekannt, kaum zu glauben, aber wahr, und was natürlich bereits eine der gravierenden Schwächen des Körper-Systems der Yogis ist.

Im Mentalkörper laufen unsere (niederen) Gedanken ab. Hier sind auch viele Glaubenssätze Selbstbilder und Weltbilder gespeichert. Diese können uns je nach Inhalt mal freier machen oder aber meist ein selbsterschaffenes Gefängnis sein, das man auflösen sollte.
Bei den Yogis entspricht dieser Körper dem Manomaya Kosha (Verstandeskörper / Hülle des Verstandes).

Tja, und dann kommt in diesem 5-Körper-System auch schon der Spiritualkörper, obwohl sich, real betrachtet, noch weitere feinstoffliche Körper bzw. Energiekörper zwischen dem Mentalkörper und dem Spiritualkörper befinden, die hier einfach fehlen. Einer dieser Körper ist der bei den Yogis bekannte Vijnanamaya Kosha (Intellektueller Körper). Dies ist eine höhere Form von Mentalkörper.
Aber es gibt noch weitere Körper in dieser Lücke, die von den meisten anderen Systemen kaum erfasst werden oder teilweise fehlerhaft bezeichnet sind.

Irgendwann kommt dann tatsächlich das, was man als Spiritualkörper bezeichnen kann. Aber auch dies ist eine starke Vereinfachung, die für weitere Probleme sorgt. Denn die Bezeichnung Spiritualkörper oder spiritueller Körper ist mehr eine Sammelbezeichnung für eigentlich mehrere spirituelle Körper, die sich in diesem Bereich befinden bzw. hier beginnen und die auch als verschiedene höhere Körper bezeichnet werden. Und genau über diese höheren Körper gibt es nur spärliche, teilweise wenig praktisch brauchbare, Informationen.
Bei den Yogis wird der erste dieser spirituellen Körper als Anandamaya Kosha (Hülle der Glückseligkeit) bezeichnet. Und hier endet dann üblicherweise das Körper-System der Yogis auch. Das ist recht Mau, da nach diesem Körper real betrachtet noch zahlreiche weitere Körper folgen. In fortgeschritteneren westlichen Körper-Systemen findet man von den höheren Körpern allerdings auch meist nur 2 bis 5 Körper. Allein in meinem 15-Körper-System gibt es da noch einige weitere und in den fortgeschrittenen Stufen ab Stufe 2 der Lichtkörper-Ausbildung sind es sogar noch mehr.
Über den Spirituellen Körper sind wir mit unserer eigentlichen Seele verbunden sowie mit unserem höheren Selbst, das noch über der Seele angesiedelt ist. Die Seele ist quasi ein Aspekt des höheren Selbst. Und mit diesen beiden Selbst-Ebenen sind wir über unterschiedliche spirituelle Körper verbunden, aber dies kann man mit dem 5-Körper-System nicht zeigen, es ist einfach zu undifferenziert dafür. Mit meinem 15-Körper-System ist dies dagegen sehr klar und differenziert darstellbar und wird dann auch verständlicher.


Das obige 5-Körper-System wird oft auch als 4-Körper-System bezeichnet und wird in der Tat zu einem solchen, wenn man den physischen und den ätherischen Körper als Teil eines gemeinsamen Körpers ansieht. Energetisch ist dies tatsächlich auch der Fall. Diese Sicht macht dann sogar sehr deutlich, dass der physischer Körper sozusagen eine Manifestation des ätherischen Körpers ist und zeigt wie tief diese beiden Körper miteinander verbunden sind.

Erst der ätherische Körper in Verbindung mit den anderen feinstofflichen Körpern und vor allem in Verbindung mit einer Seele und einem höheren Selbst hauchen dem physischen Körper quasi erst Leben ein. Der physische Körper ist also das Ausdrucksmittel, das eine Seele braucht, um Erfahrungen auch auf der physischen 3-D Ebene zu machen und sich weiterzuentwickeln. Dies ist unsere spirituelle Evolution, parallel zur biologischen Evolution des physischen menschlichen Körpers in den man sich hinein inkarniert.
Zieht sich die Seele am Lebensende zurück, weil der physische Körper durch Alterung, Krankheit oder anderes unbrauchbar geworden ist, dann versterben wir. Unser Bewusstsein bleibt dabei allerdings erhalten, weil es unabhängig vom physischen Körper auch schon davor existierte und verweilt dann in der Wartezeit auf eine neue Inkarnationsgelegenheit auf einer feinstofflichen Jenseits-Ebene, wo wir je nach Entwicklungsgrad und Karma in einem der feinstofflichen Körper leben. Dies ist dann unser Körper für das Leben im Jenseits bis zur nächsten Inkarnation. Je weiter wir spirituell entwickelt sind, wenn wir (noch) versterben, desto höhere und lichtvollere Körper können wir annehmen und in immer schöneren, paradiesischen, lichtvollen Himmlischen Ebenen können wir nach dem Tod (oder Aufstieg) leben. Erst allerdings wenn wir unseren Reinkarnationszyklus voll zum Abschluss gebracht haben und endgültige Befreiung erlangt haben, was meist erst der Fall ist, wenn wir aufgestiegen sind, brauchen wir nicht mehr physisch wiederzukommen, ansonsten meistens schon.
Haben wir allerdings ein Leben in Negativität verbracht und uns eine Menge negatives Karma aufgebaut, dann wird der Jenseitsurlaub nicht so spaßig und wird dagegen u.U. ein echter Höllentrip. Und auch nachfolgende Inkarnationen werden dann meist keine Freude sein, bis man sein negatives Karma abgearbeitet und oft eben „abgelitten“ hat.
Alles, was wir anderen Wesen und Menschen zufügen, fällt letztlich auf uns selbst zurück. Auch wenn viele Menschen glauben diesem kosmischen Gesetz nicht zu unterliegen oder sich dem entziehen zu können, sie irren sich gewaltig und bauen sich daher aus Unwissenheit und Ignoranz ein ziemlich übles Karma auf, das sie dann schließlich ernten werden.
Wir ernten eben, was wir sähen, sagte Jesus schon. Und er hatte Recht. Auch Buddha und so gut wie jeder andere wirklich Erleuchtete und Meister der Vergangenheit und Gegenwart hat diese Wahrheit erkannt.

Doch zurück zu den Körpern.
Im Folgenden sind die oben genannten 5 Körper mal als 4-Körper-System dargestellt.


Das 4-Körper-System

1a) physischer Körper

1b) ätherischer Körper

2) Emotionalkörper

3) Mentalkörper

4) Spiritualkörper / spiritueller Körper


Unabhängig davon, ob nun als 4- oder 5-Körper-System verstanden, stellt sich auch bei diesem System nun die Frage:
Wo ist der Lichtkörper? Und was ist ein echter Lichtkörper und was nicht?

Wo und was ist der Lichtkörper und was nicht?
Wie schon beim Thema Energiekörper angedeutet, wird auch der Begriff „Lichtkörper“ sehr unterschiedlich verstanden und verwendet. Und einige dieser Deutungen sind mit dem Verständnis des Lichtkörpers innerhalb einer echten Lichtkörperarbeit definitiv nicht identisch und daher eher irreführend statt Klarheit schaffend. Und meistens werden diese fehlerhaften oder zumindest nicht sehr sinnvollen Interpretationen des Begriffs „Lichtkörper“ genau von den Leuten verwendet, die sich mit einer echten Lichtkörperarbeit offensichtlich noch nie genauer beschäftigt haben oder diese völlig falsch verstanden haben. Sonst würden auch sie den Lichtkörper anders definieren.

Merke: Nicht alles, was als Lichtkörper bezeichnet wird, ist auch ein (echter) Lichtkörper.

Orientierend an den obigen Körper-Modellen kann man das Ganze nun besser erklären und verstehen.
Folgende Sichtweisen gibt es zum Begriff „Lichtkörper“:

1) Sehr häufig wird z.B. der ätherische Körper gerne auch als „Lichtkörper“ bezeichnet. Dies scheint für manche Leute logisch zu sein, weil die Prana-Energie, die in diesem Körper fließt ja auch bereits aus farbigem Licht besteht oder Prana als Form von innerem Licht angesehen wird.
Aus Sicht einer echten Lichtkörperarbeit ist der ätherische Körper allerdings alles andere als ein wirklicher Lichtkörper. Eine treffendere alternative Bezeichnung statt „Lichtkörper“, wäre bei diesem Körper dagegen Prana-Körper oder Energiekörper.
Die minimale Lichtqualität, die in diesem Körper fließt ist noch viel zu gering, als dass man diesen Körper ernsthaft als einen Lichtkörper bezeichnen könnte. Und eine Heilarbeit, die speziell mit diesem Körper arbeitet ist daher auch keine echte Lichtkörper-Heilarbeit. Hier hat man einfach etwas nicht ganz sinnvoll bezeichnet. Es gibt bessere Namens-Alternativen, die weniger für Verwirrung sorgen.
Der ätherische Körper ist also aus Sicht einer echten Lichtkörperarbeit bei weitem kein Lichtkörper, sondern nur der erste der (noch niederen) Energiekörper.

2) Des Weiteren werden nicht minder häufig auch einfach schlicht alle feinstofflichen Körper als „Lichtkörper“ bezeichnet, da in ihnen ja alle irgendwo feinstoffliches Licht fließt, so vermutlich die Argumentation.
Aber auch diese Sichtweise ist nicht sehr hilfreich, zu undifferenziert und wird insbesondere einer echten Lichtkörperarbeit überhaupt nicht gerecht.
Auch bei dieser Sichtweise sollte man berücksichtigen und erkennen, dass alle niederen Körper, also die Körper unterhalb des Spirituellen Körpers zwar feinstoffliche und energetische Körper sind, aber die in ihnen enthaltene Lichtkraft und Lichtstärke ist noch relativ gering, da dies alles noch Ebenen der Persönlichkeit, also des 3-D Egos und somit niedere eher verdunkelte Ebenen sind, wo höheres Licht überhaupt erst einmal hineingebracht werden muss. So richtig licht und hell wird es wirklich erst, wenn man den ersten der spirituellen Körper erreicht und mit jedem weiteren Körper wird es heller, strahlender und deutlich hochfrequenter. Erst ab hier macht es daher Sinn von Lichtkörpern und verschiedenen Lichtkörper-Ebenen überhaupt zu sprechen. Die feinstofflichen Körper darunter sind daher ausnahmslos besser nur als verschiedene Energiekörper zu bezeichnen, aber bitte bloß nicht als Lichtkörper, das schafft nur Konfusion, stellt die niederen Körper falsch dar und wertet sie unnötig auf.
Eine spirituelle Arbeit, die zwar mit den feinstofflichen Körpern arbeitet, aber u.U. nur mit den niederen Körpern, ist daher auch noch keine echte Lichtkörperarbeit, dies ist dann eher als Aura-Arbeit oder Ähnliches zu bezeichnen.

Die bisher genannten nicht sehr sinnvollen Zuordnungen des Begriffs „Lichtkörper“ sorgen leider oft für Missverständnisse und für viel Verwirrung hinsichtlich des Lichtkörpers und eben auch für große Missverständnisse hinsichtlich der Lichtkörperarbeit, die dann u.U. völlig falsch verstanden wird, solange man noch nicht weiß, worum es bei einer echten Lichtkörperarbeit wirklich geht. Daher bin ich als Lichtkörper-Lehrer auch nicht sonderlich begeistert, wenn mir die obigen fehlerhaften Interpretationen zahlreich im Internet oder anderswo begegnen und sehe daher noch einigen Aufklärungsbedarf diesbezüglich.

Im Folgenden wird noch einmal klar das Verständnis des Lichtkörpers innerhalb einer echten Lichtkörper- und Aufstiegsarbeit und speziell auch innerhalb meiner eigenen Lichtkörper-Ausbildungen dargestellt.

3) Die echten spirituellen Lichtkörper-Ebenen und der wahre Lichtkörper
Der bzw. die Lichtkörper befinden sich, wie man intuitiv bei meinen obigen Ausführungen schon ahnen konnte, erst im Bereich der spirituellen Körper und sind somit höhere Körper, jenseits der Persönlichkeits- und Ego-Ebenen und daher also transpersonale Körper.
Und dies ist schließlich das Ziel der meisten spirituellen Erleuchtungslehren, also über die Persönlichkeit bzw. über das Ego hinaus zu wachsen. Mit den höheren Körpern und den zugehörigen höheren Chakren wird dies erst so richtig möglich.
Bei den Buddhisten werden die höheren Körper z.B. als verschiedene Buddha-Körper bezeichnet, üblicherweise kennt man dort 3 bis maximal 5 solcher Körper. Aber ihr System ist schwer zu durchschauen und kaum verständlich. Und niedere Körper fehlen in ihrem System fast gänzlich. Auch dieses System ist also äußerst lückenhaft.

Die höheren und somit spirituellen Körper sind also die eigentlichen echten feinstofflichen Lichtkörper-Ebenen. Und von diesen verschiedenen spirituellen Körpern ist es nun wiederum ein ganz bestimmter Körper, welcher der eigentliche feinstoffliche bzw. spirituelle Lichtkörper ist, den es zu realisieren und anzunehmen gilt beim endgültigen Aufstieg.

Und im Zuge einer echten Lichtkörperarbeit geht es u.a. darum diese feinstofflichen spirituellen Körper bzw. Lichtkörper schrittweise stärker zu aktivieren und immer mehr aufzubauen. Bei Menschen, die noch kaum Zugang zu ihrer Spiritualität haben sind diese Körper nur schwach vorhanden und kaum aktiv. Bei Menschen auf dem spirituellen Weg werden sie dann bereits schon aktiver, aber auch dies lässt sich schrittweise noch ausbauen und vertiefen und kann sehr unterschiedlich sein.
Die stärkere Aktivierung dieser Körper im Zuge der Lichtkörperarbeit wird daher den spirituellen Weg eines Menschen deutlich beschleunigen und helfen mehr von seinem spirituellen Potenzial und seinen höheren spirituellen Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit, Telepathie u.v.m. zu aktivieren.
Teil des Lichtkörperweges und einer effizienten Lichtkörperarbeit ist es, schrittweise immer weitere der höheren Körper zu aktiveren und tiefer zu integrieren. Dies wird die eigene Schwingung immer weiter anheben und vor allem das Energiefeld der betreffenden Person wirklich spürbar erweitern. Das Energiefeld eines Menschen der bereits 15 Körper oder mehr aktiviert hat, ist deutlich größer, stärker und höherschwingender, als bei einem Durchschnitts-Menschen bei dem vielleicht maximal nur die ersten 7 Körper halbwegs aktiviert sind und davon primär meist nur die untersten 3 Körper bis zum Mentalkörper.
Ist ihnen dies noch nie aufgefallen, dass manche Menschen kaum ein Energiefeld haben, so schwach ist es. Andere dagegen haben vielleicht ein deutlich stärkeres, aber leider oft auch ziemlich dichtes, grobes, verschmutztes oder chaotisches Energiefeld. Ein Mensch mit einem starken Lichtkörperfeld wird dagegen z.B. eine beruhigende friedliche Energie und eine harmonische innere Kraft ausstrahlen und die Energie anderer Menschen so ganz nebenbei anheben statt abzusenken oder ins Chaos zu stürzen.
Eine gewisse Unruhe kann allerdings entstehen, wenn ungeklärtes Material bei einem Menschen durch die höhere Energie eines Menschen mit einem starken Lichtkörperfeld an die Oberfläche gespült wird, dann ist es Teil des Heilungsprozesses. Dies muss aber nicht immer in dieser Form passieren.

Ein weiteres wichtiges Kriterium echter Lichtkörperarbeit ist aber nicht nur die Arbeit mit den höheren Körpern, also den echten feinstofflichen Lichtkörper-Ebenen, sondern zusätzlich das erklärte Ziel auch den physischen Körper schrittweise in seiner Schwingung anzuheben und zu transformieren bis dieser selbst zu einem unsterblichen Lichtkörper geworden ist, mit dem man schließlich aufsteigen möchte. In diesem neuen, vollkommenen oder vervollkommneten Körper wird unsere volle Gehirn- und DNS-Kapazität genutzt, wovon unser aktueller physischer Körper bekanntlich noch weit von entfernt ist.
Erst das oben genannte Lichtkörper- und Aufstiegsziel ist das unverkennbare Merkmal einer echten Lichtkörper- und Aufstiegsarbeit und -Lehre, wie sie von vielen Lichtarbeitern auf dem Lichtkörperweg verstanden wird. Und bevor ein solcher physischer Lichtkörper erlangt werden kann, muss zuvor der feinstoffliche spirituelle Lichtkörper quasi maximal aufgebaut sein, oder zumindest so stark, dass er sich schließlich ins Physische hineinmanifestiert und hierbei den physischen Körper vollständig in einen unsterblichen Lichtkörper transformiert mit dem man dann schließlich auch direkt aufsteigen und diesen Körper behalten und mitnehmen kann. Er wird also nicht wie beim gewöhnlichen Tod abgelegt, wie ein abgetragenes Kleidungsstück. Der echte Lichtkörper ist unser, wie Jesus sagte, „nahtloses Gewand“ für die Ewigkeit.

Die zwei Erscheinungs-Formen des Lichtkörpers
Wenn man obige Ausführungen verstanden hat, dann sollte man erkennen, dass man genau genommen innerhalb der Lichtkörperarbeit zwei (Erscheinungs-)Formen des Lichtkörpers unterscheiden kann bzw. sogar muss:

a) den feinstofflichen Lichtkörper, der sich im Bereich der spirituellen Körper befindet.
Dieser wird und muss zuerst aktiviert, aufgebaut, geheilt und immer mehr erweitert werden.

und  

b) den physisch manifestierten Lichtkörper, in Form eines unsterblichen und verjüngten halbphysischen-halbätherischen Körpers, den zu erlangen das eigentliche Ziel der Lichtkörperarbeit ist und mit dem man schließlich aufsteigen kann in die Ebene der aufgestiegenen Meister und damit selbst zu einem Aufgestiegenen Meister / Meisterin wird.


Ich hoffe, dass Ihnen dieser Artikel geholfen hat das Thema feinstoffliche Körper und speziell den bzw. die echten Lichtkörper besser zu verstehen und einzuordnen und klarer zu sehen, worum es bei der Lichtkörperarbeit, wie sie innerhalb der von mit angebotenen Lichtkörper-Ausbildungen gelehrt und praktiziert wird, geht. Sie kann helfen Ihre eigene Entwicklung schneller voranzubringen und Sie in viele neue und wenig bekannte Bereiche führen. Das darin enthaltene Wissen dürfte für die meisten Menschen sehr selbstbild-, weltbild- und bewusstseinserweiternd sein.


Quellen:
Volker Christmann: „Ayurvedischer Yoga“ (2005 Knauer Verlag)
Paramhans Swami Maheshwarananda: „Die verborgenen Kräfte im Menschen“ (2002 Ibera Verlag / European University Press, Wien)
Tenzin Wangyal Rinpoche: „Den feinstofflichen Körper aktivieren“ (2011 Arkana Verlag, München in der Verlagsgruppe Random House GmbH)
Brian Grattan: „Mahatma“(1991 Light Technology Publishing, Arizona, USA)
Barbara Ann Brennan: „Licht-Arbeit“ (1998 Wilhelm Goldmann Verlag, München)


Der Autor:
Thorsten Simon ist ein echter Lichtkörper-Lehrer mit über 23 Jahren Erfahrung und Forschung im Bereich der bewussten Lichtkörperarbeit und -Praxis. Er kennt die Höhen und Tiefen des Lichtkörperprozesses sowie die enorme Entwicklungsbeschleunigung einer korrekten und konsequent praktizierten Lichtkörperarbeit.
Er gehört zu den ersten Pionieren der modernen Lichtkörperarbeit im deutschsprachigen Raum und vermittelt ein sehr innovatives Wissen primär beruhend auf eigener Erfahrung, Wahrnehmung und Forschung.
Hierbei hat er viele neue Energiesysteme, insbesondere diverse höhere Körper und Lichtkörper-Ebenen neu entdeckt und genau kartographiert. Ein genaueres System gibt es derzeit vermutlich nicht. Wenn Sie bei ihm lernen, dann lernen Sie etwas wirklich Außergewöhnliches kennen.


Weitere Informationen und Kontakt siehe:

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