Den eigenen Lichtkörper nähren und aufbauen - Lichtkörper-Ausbildung mit Thorsten Simon

Lichtkörper-Ausbildung
mit Thorsten Simon
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Den eigenen Lichtkörper nähren und aufbauen

(Artikel)

Den eigenen Lichtkörper nähren und aufbauen

von Thorsten Simon


Der Begriff „Lichtkörper“ der seit Mitte der 1990iger Jahre zwar immer bekannter wurde und mittlerweile im esoterisch-spirituellen Bereich immer häufiger zu finden ist, wird leider sehr oft auch völlig falsch verstanden und verwendet. Dieser Artikel soll wieder mehr Klarheit hinsichtlich des Lichtkörpers geben, um auch besser zu verstehen, was es heißt seinen Lichtkörper zu nähren und den eigenen Lichtkörper aufzubauen.

Der Mensch hat außer einem physischen Körper auch noch verschiedene feinstoffliche Körper. Diese feinstofflichen Körper werden von manchen Autoren auch als verschiedene Energiekörper bezeichnet und von anderen leider fälschlicherweise auch generell als Lichtkörper.
Um hier energetisch allerdings wirklich korrekt zu sein, muss man da schon deutlich genauer differenzieren, d.h. man sollte wirklich nicht alle feinstofflichen Körper per se als „Lichtkörper“ bezeichnen. Um dies zu verstehen muss man das System der feinstofflichen Körper genauer heranziehen. Es gibt in verschiedenen spirituellen Lehren unterschiedlich eingeteilte Körper-System-Modelle mit oft auch noch unterschiedlich benannten Körpern.
Am häufigsten wird hierbei, insbesondere in westlichen Lehren, das klassische 5-Körper-Modell verwendet. Hiernach hat der Mensch außer dem grobstofflichen physischen Körper auch noch, in schwingungsmäßig aufsteigender Reihe, folgende Feinstoffkörper:
Einen ätherischen Körper, Emotionalkörper, Mentalkörper sowie einen Spiritualkörper bzw. spirituellen Körper. Energetisch korrekt und detailliert betrachtet, hat der Mensch aber noch zahlreiche weitere Körper, die sein Gesamtenergiefeld bilden.
Das übliche 5-Körper-Modell gibt dies nur sehr rudimentär wieder und ist absolut lückenhaft. Selbiges gilt auch für das Modell der 5 Koshas (Hüllen) bei den Yogis. Für eine detailliertere energetische Arbeit, insbesondere eine Lichtkörperarbeit, wo speziell der Lichtkörper aufgebaut werden soll, ist dies völlig unzureichend. Auch für energetische Heilarbeit ist es eigentlich viel zu lückenhaft, denn es werden real vorhandene Körper schlichtweg übersehen. Das System der Yogis kennt z.B. keinen Emotionalkörper.
In meiner eigenen Lichtkörperarbeit und Lichtkörper-Ausbildung wird daher mit einem komfortablen und lückenlosen 15-Körper-System gearbeitet, das nach oben hin bei Bedarf flexibel erweiterbar ist.

Für die Erklärung zur obigen Lichtkörper-Diskussion reicht allerdings sogar schon das 5-Körper-Modell aus. Manche Autoren bezeichnen selbst schon den ätherischen Körper als Lichtkörper. Aus Sicht einer echten Lichtkörper-Lehre ist dies absolut haarsträubend und verkehrt. Auch die anderen noch niederen Energiekörper, die sich unterhalb der Ebene des spirituellen Körpers befinden, sind auch keine wirklichen Lichtkörper. Man sollte sie daher besser als verschiedene Energiekörper bezeichnen.
Die eigentlichen und wirklichen Lichtkörper und Lichtkörper-Ebenen befinden sich erst im Bereich des Spiritualkörpers, also in den transpersonalen Lichtkörper-Ebenen jenseits der 3-D Persönlichkeit (dem Ego) und somit noch jenseits der gewöhnlichen Aura. Hier allerdings zeigt sich die nächste Schwäche des 5-Körper-Systems, denn die Bezeichnung „Spiritualkörper“ ist eine Sammelbezeichnung für eigentlich mehrere spirituelle Körper, die meist nur wenig bekannt sind und wenn dann nur einige wenige Körper davon.
Erst diese verschiedenen spirituellen Körper kann man als verschiedene Lichtkörper verstehen und bezeichnen. Sie sind um vieles heller und strahlender als die niederen Energiekörper, die meist nur wenig Licht in sich tragen und genau daher auch nicht fälschlich als Lichtkörper bezeichnet werden sollten, als auch um Verwechselungen mit den eigentlichen Lichtkörpern zu vermeiden.
Und wenn man nun noch genauer ist, dann ist es von den verschiedenen spirituellen Körpern, die auch als höhere Körper bezeichnet werden, ein ganz bestimmter Körper, welcher der eigentliche Lichtkörper ist und der bei Lichtkörper- und Aufstiegsarbeit eine wichtige Rolle spielt. Die verschiedenen höheren Körper bzw. Lichtkörper-Ebenen sind bei den meisten Menschen, ohne spirituell aktive Arbeit, bisher kaum aktiv. Und wie viele Körper und Ebenen davon aktiv und aktiviert sind, hängt von der jeweiligen spirituellen Arbeit ab, die man macht, sowie von der eigenen erreichten Entwicklungsstufe.

Diese Lichtkörper-Ebenen müssen in der Regel wirklich ganz gezielt gestärkt, aufgebaut und energetisch tatsächlich genährt werden. Hierzu braucht es verschiedene spezielle höhere Lichtenergien und höheren Strahlen-Energien als sonst üblich. Wer nur mit 7 Strahlen arbeitet bei dem verhungern quasi die höheren Körper, bei der Arbeit mit 12 Strahlen werden zumindest schon mal ein paar der höheren Körper genährt. Aber für den Aufbau der wichtigsten Lichtkörper-Ebenen braucht es mindestens 15 Strahlen für ein in sich rundes Frequenzspektrum. Dies dürfte vielen sicherlich noch neu sein. Für mich haben daher die bisher verwendeten 12er Systeme längst ausgedient. Ich selbst habe die bisher fehlenden Strahlen sowie viele weitere bereits seit 2001 entdeckt und erforscht und gebe dieses Wissen seit vielen Jahren in meinen Ausbildungen weiter.

Doch zurück zum Lichtkörper. Während einer effizienten Lichtkörperarbeit wird es also darum gehen den spirituellen Lichtkörper im eigenen Energiefeld kontinuierlich aufzubauen und mit den entsprechenden Energien zu nähren, zu stärken und stärker zu aktivieren. Neben diesem feinstofflichen Aspekt des Lichtkörpers gibt es allerdings auch noch einen wichtigen physischen Aspekt. Das Ziel jeder echten Lichtkörper- und Aufstiegsarbeit ist es nämlich nicht nur die Schwingung der feinstofflichen Körper anzuheben, sondern insbesondere schrittweise auch die das physischen Körpers, bis dieser selbst zu einem halbphysisch-halbätherischen Lichtkörper transformiert ist. Dieser manifestierte Lichtkörper ist dann ein verjüngter, vervollkommneter und unsterblich gewordener Körper mit dem man schließlich auch direkt aufsteigen kann in die Ebene der aufgestiegenen Meister/innen.
Die Erlangung eines solchen Körpers ist übrigens auch das ursprüngliche Ziel des Yogas. Dieses Ziel und die dafür nötigen Techniken sind jedoch im heutigen Yoga meist völlig in Vergessenheit geraten.

Bei einer echten Lichtkörperarbeit und dem sogenannten Lichtkörperprozess besteht also ein wichtiger Teil darin zuerst überwiegend den feinstofflichen spirituellen Lichtkörper aufzubauen und immer mehr zu erweitern und stärker zu aktivieren bis sich dieser schließlich, bei der entscheidenden Lichtkörper-Transformationen des physischen Körpers, quasi ins Physische hineinmanifestiert und der physische Körper hierbei selbst zu einem Lichtkörper wird.
Die Erlangung dieses manifestierten, unsterblichen Lichtkörpers, mit dem wir über unglaubliche, übernatürliche Fähigkeiten verfügen, und der schließlich zum Aufstiegskörper wird, ist das Ziel jeder echten Lichtkörperarbeit und die höchste auf Erden erreichbare Erleuchtungs- und Meisterschaftsstufe.
Dieser Lichtkörper wird rein von feinstofflichen höheren Lichtenergien genährt. Man könnte auch sagen er wird vom Göttlichen genährt und ist durchströmt von göttlichem Licht, wodurch wir selbst zu einem göttlichen Menschen werden.


Der Autor
Thorsten Simon ist seit 1996 spiritueller Lehrer, insbesondere Lichtkörper-Lehrer, mit über 23 Jahren Erfahrung und Forschung im Bereich der bewussten Lichtkörperarbeit und -Praxis. Er gehört somit zu den ersten Pionieren der modernen Lichtkörperarbeit im deutschsprachigen Raum und vermittelt ein sehr innovatives Wissen primär beruhend auf eigener Erfahrung, Wahrnehmung und Forschung. Er weiß welche Lichtkörper-Theorien sich bewahrheitet haben und welche nicht. Er kennt sich daher mit dem Lichtkörperprozesses und dem damit einhergehenden energetischen Umbauprozess aus eigener sehr gut aus und hat die enorme Entwicklungsbeschleunigung einer korrekt und konsequent praktizierten Lichtkörperarbeit selbst erlebt, im Vergleich zu anderen spirituellen Wegen.


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